Kleine Karte - große Leistung: Die Kulturkarte ist gleichzeitig Fahrschein für alle Stadtbusse, Eintrittskarte für die Osnabrücker Museen und Gutscheinheft für weitere interessante Kulturaktivitäten.
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Direkt in der Innenstadt befinden sich Felix-Nussbaum-Haus und Kulturgeschichtliches Museum, die räumlich miteinander verbunden sind. Das Felix-Nussbaum-Haus wurde von Daniel Libeskind erbaut. Es zeigt die weltweit größte Sammlung von Werken des in Osnabrück geborenen und in Auschwitz ermordeten Künstlers. Das Kulturgeschichtliche Museum beherbergt die Stadtgeschichte-Ausstellung.
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In der gotischen Hallenkirche des im 13. Jahrhundert gegründeten Dominikanerklosters werden zeitgenössische Kunstausstellungen gezeigt. Die Dominikanerkirche zählt zu den schönsten Ausstellungsräumen Norddeutschlands.
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Auf 1300 Quadratmeter Fläche werden Ausstellungen zu den Themen Wald, Kulturlandschaft, Stadtökologie, Fließgewässer (Hase), Stehendes Gewässer (Dümmer) und Moor gezeigt. Ein Planetarium, ein Museumsgarten sowie viele interessante Sonderausstellungen können besucht werden.
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Das Museum Industriekultur Osnabrück, untergebracht in dem Gebäudeensemble einer ehemaligen Steinkohlenzeche, zeigt die Geschichte der Industrialisierung Osnabrücks und der Region. Wo vor 100 Jahren in der Steinkohlenzeche Piesberg der "Schwarze Diamant" gewonnen wurde, zeigt das Museum die Entwicklung Osnabrücks von der Ackerbürgerstadt des 18. Jahrhunderts bis zum modernen Industrie- und Wirtschaftsstandort der Gegenwart.
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Kostbare liturgische Geräte und Reliquiare aus Gold, Silber, Elfenbein und Bergkristall bewahrt die Osnabrücker Domschatzkammer seit über einem Jahrtausend. Viele kostbare Stücke wie Reliquienschreine, Kelche oder Vortragekreuze werden jedoch nicht nur im musealen Zusammenhang gezeigt, sondern bis heute im Gottesdienst der Kathedrale verwendet.
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Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum beherbergt eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des in Osnabrück geborenen Autors und ein Archiv mit der angeschlossenen Forschungsstelle Krieg und Literatur.
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