Die Ausstellung "Adornments for Justice" wird vom 2. Februar bis 1. April im Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum gezeigt. Elf Mitglieder der Manchester Jewellers Network haben zum Thema "Menschenrechte" Körperschmuck entworfen. Jedes Stück bezieht sich auf einen bestimmten Artikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" in einer besonders persönlichen Art und Weise.
mehr...
Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz befreit. Seit 1996 ist dieser Tag ein bundesweiter Gedenktag, an dem an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert wird. Vertreter aus Stadt und Landkreis Osnabrück, Juden und Sinti sind vor dem Osnabrücker Rathaus zusammengekommen, um gemeinsam der Holocaust-Opfer zu gedenken. Stadt und Landkreis richten diesen Gedenktag im jährlichen Wechsel aus.
mehr...
Im Rahmen des Afrika-Festivals 2012 beteiligt sich die "Hornhues Stiftung Pro Afrika" zum zweiten Mal mit einem Wettbewerb für alle allgemeinbildenden Schulen im Landkreis Osnabrück und in der Stadt Osnabrück.
mehr...
Die Broschüre "Friedenszeichen" zeigt, wie vielfältig sich die Stadt Osnabrück der Friedensidee annimmt. Die Broschüre selbst ist ein Zeichen dafür, dass das Konzept "Friedensstadt" in Osnabrück mit Leben gefüllt ist.
mehr...
Drei namhafte Osnabrücker Persönlichkeiten sind eng mit dem Friedensgedanken verbunden. Hans Calmeyer rettete während der Nazidiktatur Tausenden von Juden das Leben. Felix Nussbaum malte das Grauen des Holocaustes und starb selbst in Auschwitz. Erich Maria Remarque schrieb den berühmten Anti-Kriegsroman "Im Westen nichts Neues".
mehr...
Nach 30 Jahren Krieg, Verwüstung, Plünderung, Mord und Vertreibung in der Mitte Europas wurde 1648 von der Rathaustreppe in Osnabrück der Westfälische Friede verkündet. Dies war ein historischer Wendepunkt in der Geschichte Europas. Der Friedensschluss von 1648 im Osnabrücker Rathaus ist das herausragende Ereignis der Stadtgeschichte, mit dem sich Osnabrück noch heute als Friedensstadt identifiziert.
mehr...
Das Büro für Friedenskultur ist zentrale Koordinationsstelle für die weitere Entwicklung Osnabrücks als Friedensstadt. Als Teil des Fachbereichs Kultur bildet es das Scharnier zwischen Politik, Verwaltung und den Akteuren der Friedensarbeit. Die vorrangigen Aufgaben des Büros sind Entwicklungs- und Projektmanagement sowie Beratung und Bereitstellung von Serviceangeboten für die in der Friedensarbeit engagierten Osnabrückerinnen und Osnabrücker.
mehr...
Friedensorte wie das Felix-Nussbaum-Haus, das Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum oder die Gedenkstätte Alte Synagoge demonstrieren das friedenspolitische Engagement der Stadt Osnabrück.
mehr...