Wie gehen wir in den Familien mit dem Erbe des Zweiten Weltkrieges um? Der Alltag in psychotherapeutischen Praxen macht deutlich, dass der Krieg auch fast 70 Jahre nach Kriegsende in den Wohnzimmern der bundesrepublikanischen Gesellschaft präsent ist. Eine Fülle aktueller Publikationen befasst sich mit der Frage, wie Ängste, Verhaltensweisen und seelische Verletzungen unbewusst von Generation zu Generation weitergegeben werden.
Das Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück bietet in seinem monatlich stattfindenden "Forum Kriegskinder und Kriegsenkel" eine Plattform für den notwendigen intergenerativen Dialog über den Krieg und seine Ursachen und Folgen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Ansprechpersonen:
Gabi Heetderks
0173 2704218 (ab 15 Uhr)
Dr. Thorsten Heese
0541 323-4435 (montags und mittwochs)
heese@osnabrueck.de
Nächste Termine:
13. März 2012, 17. April 2012, 8. Mai 2012, 12. Juni 2012, 10. Juli 2012, 11. September 2012, 9. Oktober 2012, 13. November 2012, 11. Dezember 2012


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