Das Rathaus in Osnabrück.


Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Salon de la vie" referierte Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg am Montagabend, 19. Juli, im Ratssitzungssaal. Zuvor empfing ihn Oberbürgermeister Boris Pistorius im historischen Friedenssaal, wo sich der Minister in das Goldene Buch der Stadt Osnabrück eintrug. Oberbürgermeister Pistorius betonte bei seiner kurzen Begrüßung die Bedeutung des Westfälischen Friedens für die gegenwärtigen Aktivitäten und Projekte der Friedensstadt.

Minister zu Guttenberg sprach von einer "großen Neugierde auf die Stadt Osnabrück", deren Geschichte durch die fünfjährigen Verhandlungen im Dreißigjährigen Krieg und die Verkündung des Westfälischen Friedens entscheidend geprägt wurde. Dieser Friedensprozess könne auch Maßstab für die Lösung von Konflikten der Gegenwart sein, so Guttenberg. 

Zum Abschluss schenkte Oberbürgermeister Pistorius dem Minister eine Steckenpferdreiter-Skulptur. "Der Steckenpferdreiter ist für Osnabrück von großer Symbolkraft, stellt er doch das Sehnen der Menschen nach Frieden dar", sagte Osnabrücks Stadtoberhaupt.

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